Belofour, das sind Stefan Heckel, Paul Schuberth, Stefan Sterzinger und Nikola Zaric. Allesamt in verschiedenen innovativen wie namhaften Projekten wirkend, haben sie sie sich hier zu einem beispiellosen Akkordeon Quartett gefunden, das sich der hohen Improvisationskunst widmet. 


Dabei entstehen phantastische Klangbilder, dargeboten mit höchstem Raffinement. Jeder für sich ein wahrer Akkordeonmeister individualistischer Prägung, erzeugen sie einen atemberaubenden Spannungsbogen, verschmelzen sie schließlich im Kollektiv, um mit höchster Intensität eine noch nie dagewesene, unerhörte Klangwelt entstehen zu lassen, ganz jenseits musikalischer Begrifflichkeiten und Definitionen. 

Reich an Höhepunkten, darf sich eventuell Entspannung in Form einer Melodie einstellen, die, der Herkunft der Musiker entsprechend, mitunter balkanesken oder alpinen Charakter besitzen kann. Das Quartett glänzt mit Coolness und erstaunt mit Erträumtem. Belofour bringen im Unvorhersehbaren, bringen im Kontrast die Erfüllung. 

 

Schließlich kommt auch das Entertainment nicht zu kurz. Ein jeder hat einen Hut auf. Eine Performance mit Verve und Grandezza. Ein einmaliges Hörerlebnis, eine wahre Weltpartie! 

 

Und denken Sie daran: Was Sie sehen, was Sie hören, ist nicht was Sie sehen, ist nicht was Sie hören.

 

(Werner Leiss, Konzertkritik)

30.12. 20:00 bahnhof

6866 andelsbuch, hof 347

 

 

preview 2017

19.04. 19:30 brucknerhaus linz

weltmusik festival 2017


Stefan Sterzinger: Guerrini

Stefan Heckel: Pigini, Novak

Nikola Zaric: Victoria

Paul Schuberth: Cavagnolo

 

"......Stilistisch ist in den Nummern von Belofour nämlich von allem irgendwie etwas enthalten. Die typisch wienerische Note genauso wie Elemente aus der alpinen Volkmusik, ein wenig Jazz ebenso wie Einflüsse aus der Musik des Balkans und dem Tango. Die Kunst, die die vier Akkordeonisten auf eine überaus facettenreiche Weise vortrefflich beherrschen, ist, diesen musikalisch doch sehr vielschichtigen Mix wie aus einem Guss erklingen zu lassen."

(Michael Ternai, mica)

"....Die Gerüstkompositionen stammen von den 4 Bandmitgliedren, Improvisationsfreude und Live Energie machen daraus jedesmal etwas Neues, Einzigartiges und ganz und gar Überraschendes. Dabei klingt ein bißchen Wien durch, ein bißchen inneralpine Tagträumerei und einiges an balkanischem Drive. Eine Melange an virtuosen instrumentalen Fantastereien, gespickt mit manch gesungenem ironischen Blick auf das Leben...."

(Rudy Pollak, SKUG Magazin)

 




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